Kunst»Ich habe mein Leben als Chance genutzt, um von der Dunkelheit ins Licht zu gehen«

Aus Heft 47/21

Lesezeit: 17 Min.

Gundula Schulze Eldowy Anfang November in Berlin, der Stadt, für die sie mit 18 ihre Heimat Erfurt verließ.
Gundula Schulze Eldowy Anfang November in Berlin, der Stadt, für die sie mit 18 ihre Heimat Erfurt verließ. Paula Winkler

Die berühmte Fotografin Gundula Schulze Eldowy sieht sich selbst als Nomadin. Dieser Wesenszug führte sie zu ihrem großen Mentor nach New York, in Ägypten zu sich selbst und zum Stamm der Moche in Peru, wo sie ihren Mann fand. Ein Gespräch über ihr bewegtes Leben.

Interview: Carolin Würfel Foto: Paula Winkler

SZ-Magazin: Frau Schulze Eldowy, Sie leben seit 20 Jahren in Peru. Davor waren Sie in Ägypten und New York. Jetzt sind Sie für einige Monate nach Berlin zurückgekehrt und bereiten sich auf eine Ausstellung vor. Sind Sie gern hier?
Gundula Schulze Eldowy: Nein. Als ich in Berlin ankam, wollte ich sofort wieder zurück nach Peru. Ich bin ein sehr lebenslustiger Mensch, aber die Stadt schlägt selbst mir aufs Gemüt. Es gibt kein Licht!

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