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»Du spinnst doch.« Caroline Klapp, eine Freundin von mir, arbeitet als Expertin für zeitgenössische Kunst in einem Münchner Auktionshaus. Sie zeigt sich skeptisch, als ich ihr von meinem Vorhaben erzähle, Geld in Kunst zu stecken, um noch mehr Geld rauszubekommen. »Sammler kaufen, was sie im Zweifel bei sich aufhängen würden«, sagt sie. «Und wer Kunst als Investment betreibt, der kauft für höhere Beträge. Ab 20 000. Und man verkauft nicht wieder nach so kurzer Zeit. Nach einem Jahr Gewinn machen wird nicht klappen.«
