Kunst»Bis heute kann ich die Welt nur ­ironisch ertragen«

Aus Heft 38/18

Lesezeit: 20 Min.

Klaus Staeck an seinem Arbeitsplatz – beziehungsweise an einem davon: In der Heidelberger Altstadt hat er mehrere Räume in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander gemietet.
Klaus Staeck an seinem Arbeitsplatz – beziehungsweise an einem davon: In der Heidelberger Altstadt hat er mehrere Räume in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander gemietet. Foto: Julian Baumann

Der Plakatkünstler Klaus Staeck erklärt, warum er sich auch im hohen Alter noch politisch einbringen will – aber Künstlern nicht das Regieren überlassen würde.

Interview: Sven Michaelsen

Kaum jemand hat die gesellschaftskritische Ikonografie der Bundesrepublik stärker geprägt als Klaus Staeck. Ob Umweltzerstörung, Datenmissbrauch oder Fremdenhass: Seit Anfang der Siebzigerjahre prangert Staeck mit satirischen Bild-Text-Collagen eine Gesellschaft an, die sich, wie er sagt, »der Religion des Geldes und dem Tanz ums Goldene Kalb hingibt«.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: