Obwohl es ein Videoanruf ist, bleibt Rami Maleks Kamera aus, als er sich für das Interview aus London meldet. Schade, gern hätte man gesehen, ob er noch den Freddie-Mercury-Schnurrbart trägt (eher nicht) oder genauso intensiv in die Kamera blickt wie als Schurke Lyutsifer Safin im vorerst letzten James-Bond-Film No Time to Die (eher schon). Wenn auch nicht auf dem Bildschirm, so ist der 43-jährige Filmstar dafür inhaltlich von Anfang an voll da.
Rami Malek im Interview»Ich habe jahrelang Türen eingetreten«
Aus Heft 13/25
Lesezeit: 7 Min.

Der Oscar-Preisträger Rami Malek über seine Wurzeln in Ägypten, seinen steinigen Weg nach oben und frühere Rollen als Pharao, Attentäter und Vampir, die er nie wieder spielen möchte.
Interview: Johannes Waechter