Rami Malek im Interview»Ich habe jahrelang Türen eingetreten«

Aus Heft 13/25

Lesezeit: 7 Min.

Hunderttausend Rosen schenk ich dir: Rami Malek mit eindrucksvollem Bouquet vor der Silhouette von Paris. Am 10. April kommt sein neuer Film, der Action-Thriller  The Amateur , in die Kinos.
Hunderttausend Rosen schenk ich dir: Rami Malek mit eindrucksvollem Bouquet vor der Silhouette von Paris. Am 10. April kommt sein neuer Film, der Action-Thriller The Amateur, in die Kinos. Foto: Arnaud Pyvka/Walter Schupfer Management

Der Oscar-Preisträger Rami Malek über seine Wurzeln in Ägypten, seinen steinigen Weg nach oben und frühere Rollen als Pharao, Attentäter und Vampir, die er nie wieder spielen möchte.

Interview: Johannes Waechter

Obwohl es ein Videoanruf ist, bleibt Rami Maleks Kamera aus, als er sich für das Interview aus London meldet. Schade, gern hätte man gesehen, ob er noch den Freddie-Mercury-Schnurrbart trägt (eher nicht) oder genauso intensiv in die Kamera blickt wie als Schurke Lyutsifer Safin im vorerst letzten James-Bond-Film No Time to Die (eher schon). Wenn auch nicht auf dem Bildschirm, so ist der 43-jährige Filmstar dafür inhaltlich von Anfang an voll da.

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