SZ-Magazin: Herr Waltz, Sie spielen eine Nebenrolle im neuen Film von Alexander Payne. In österreichischen Zeitungen war aber vom »neuen Waltz-Film« die Rede – als seien Sie der Regisseur oder zumindest der Hauptdarsteller. Schmeichelt Ihnen das?
Christoph Waltz: Das schmeichelt mir nicht. Ich muss gestehen, ich finde das ein bisschen provinziell.
Kino»Maul halten und Hirn einschalten«
Aus Heft 3/18
Lesezeit: 9 Min.

Neigt man zur Selbstüberschätzung, wenn man als Schauspieler alles erreicht hat? Christoph Waltz über Größenwahn und Demut.
Interview: Wolfgang Luef