Kino»Maul halten und Hirn einschalten«

Aus Heft 3/18

Lesezeit: 9 Min.

Eine Frage der Perspektive: Erst als er Anfang fünfzig war, nahm die Karriere von Christoph Waltz Fahrt auf – dann aber weltweit und mit zwei Oscars.
Eine Frage der Perspektive: Erst als er Anfang fünfzig war, nahm die Karriere von Christoph Waltz Fahrt auf – dann aber weltweit und mit zwei Oscars. Foto: Austin Hargrave

Neigt man zur Selbstüberschätzung, wenn man als Schauspieler alles erreicht hat? Christoph Waltz über Größenwahn und Demut.

Interview: Wolfgang Luef

SZ-Magazin: Herr Waltz, Sie spielen eine Nebenrolle im neuen Film von Alexander Payne. In österreichischen Zeitungen war aber vom »neuen Waltz-Film« die Rede – als seien Sie der Regisseur oder zumindest der Hauptdarsteller. Schmeichelt Ihnen das?
Christoph WaltzDas schmeichelt mir nicht. Ich muss gestehen, ich finde das ein bisschen provinziell.

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