SZ-Magazin: Sie wollten dieses Gespräch nicht vor elf Uhr beginnen. Was haben Sie gestern hier in München gemacht?
Jella Haase: Mittags habe ich mir spontan den ersten Teil der Zehn-Stunden-Vorstellung von Dionysos Stadt inden Kammerspielen angesehen. Nach fünf Stunden musste ich leider raus, weil ich mit einem befreundeten Regisseur verabredet war: Er hat Auberginen mit Parmesan und Pasta gekocht, und es wurde etwas später.
Kino»Man muss sich eine Freiheit erhalten – im Kopf, im Herzen, mit seinem Körper«
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Bekannt wurde Jella Haase durch den Film »Fack ju Göhte«. Dabei dreht die 26-Jährige Dramen, seit sie 15 ist. Ein Interview über eine Kindheit fast ohne Regeln, über Mode und über die Frage, warum sie am liebsten Außenseiterinnen spielt.
Interview: Daniela Gassmann Fotos: Bennie Julian Gay Styling: Michael Miller