Kino»Ich möchte etwas tief ins Bewusst­sein ein­pflanzen«

Aus Heft 28/17

Lesezeit: 12 Min.

Christopher Nolan: »Das Schicksal macht keine Unterschiede - die Guten werden nicht belohnt und die Bösen nicht bestraft.«
Christopher Nolan: »Das Schicksal macht keine Unterschiede - die Guten werden nicht belohnt und die Bösen nicht bestraft.« Foto: Joyce Kim

Der Regisseur Christopher Nolan erkundet in seinen Filmen die Grenzen zwischen Wahrnehmung und Realität. Ein Gespräch über die Macht des Kinos.

Von Tobias Kniebe

S

SZ-Magazin: Sie sind in England und den USA aufgewachsen, mit einem englischen Vater und einer amerikanischen Mutter. Ist Ihr neuer Film Dunkirk eindeutig britisch?
Christopher Nolan: Viele meiner Filme spielen ja in Fantasiewelten. Aber ja, Dunkirk ist explizit britisch.

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