Kino»Das Staunen ist der Beginn des Kinos«

Aus Heft 2/17

Lesezeit: 11 Min.

Dieses Foto entstand im Oktober 2016 am Rande der Hofer Filmtage, bei denen Herzogs Karriere begann und denen er immer noch verbunden ist.
Dieses Foto entstand im Oktober 2016 am Rande der Hofer Filmtage, bei denen Herzogs Karriere begann und denen er immer noch verbunden ist. Foto: Matthias Ziegler

Für seine beiden neuen Filme drehte der Regisseur Werner Herzog in der Salzwüste Boliviens und an den Kratern aktiver Vulkane. Ein Gespräch über die lange Suche nach dem, was Menschen ausmacht.

Interview: Thomas Bärnthaler

SZ-Magazin: Die Kritiken für Ihren aktuellen Film »Salt and Fire« mit Veronica Ferres und Michael Shannon fielen gemischt aus. Beschäftigt Sie das?
Werner Herzog: Ich lese Kritiken kaum. Und wenn sie schlecht sind, habe ich kein Problem damit. Das gehört zu der Arbeit, die ich mache.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: