Job»Häufig den Job zu wechseln, macht nicht zufriedener«

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Mache ich das, was mich erfüllt? Darüber sollte man sich vor Beginn seiner Überlegungen im Klaren sein.
Mache ich das, was mich erfüllt? Darüber sollte man sich vor Beginn seiner Überlegungen im Klaren sein. Foto: LinkedIn Sales Solutions / Unsplash

Wer mit seiner Arbeit unglücklich ist, muss nicht gleich kündigen. Karriereberaterin Ragnhild Struss sagt: Man kann fast jeden Job so umgestalten, dass er wieder Spaß macht. Eine Anleitung für einen erfüllenderen Berufsalltag.

Interview: Bernd Kramer

SZ-Magazin: Frau Struss, Sie haben ein Buch geschrieben, in dem Sie erklären, wie man seine Arbeit wieder lieben lernt. Darin heißt es, jeder habe ein Recht auf einen Job, der zufrieden macht. Verlangen Sie da vielleicht ein bisschen viel?
Ragnhild Struss: Ich werde da häufig missverstanden. Ein Job muss uns nicht an jedem Tag beflügeln. Er darf auch mal keinen Spaß machen. Aber insgesamt sollte er die Erwartungen erfüllen, die wir an ihn haben. Das, womit wir täglich so viel Zeit verbringen, sollte zu unseren Stärken, Fähigkeiten und Bedürfnissen passen. Unterm Strich darf man durch die Arbeit nicht mehr Energie verlieren als zurückkommt.

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