IndexWallanders letzter Fall

Aus Heft 18/10

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Das Buch der Woche in Stichworten: Im letzten Wallander-Krimi enthüllt der Autor Henning Mankell das böse Spiel der USA - und vor allem die Psyche des Kommissars Wallande.

A


Alzheimer
… und langsam sollte Kurt Wallander in einem Dunkel verschwinden, das ihneinige Jahre später in das leere Universum entließ, das A. heißt, 588

Diabetes
… er schluckte jeden Tag nicht weniger als sieben verschiedene Tabletten, für seinen D., seinen Blutdruck und seinen Cholesterinspiegel (…)
es war wie eine Niederlage, 497

E-Mail-Adresse
...»Haben Sie eine E., Kurt?« Wallander buchstabierte mühsam seine Adresse, sagte aber nicht, dass er sie so gut wie nie benutzte, 129 Ende
… danach ist nichts mehr. Die Erzählung von Kurt Wallander geht unwiderruflich zu E., 588

Frauen
… sie landeten in seinem Bett, er erinnerte sich nicht, wannn er zuletzt mit einer Frau geschlafen hatte, und im Körper dieser Isabel versuchte er Baiba und Mona und andere F. wiederzufinden, die er seit Langem vergessen hatte, 504

gut
… er war der, der er war, dachte er hilflos. Ein Mann, der
tüchtig war, sogar scharfsinnig in seinem Beruf. Er hatte
sein ganzes Leben lang versucht, zu den g. Kräften in der
Welt zu gehören, und wenn ihm das nicht gelungen war,
dann war er damit nicht allein, 383

Ikea
… es war elf Uhr, als Wallander von zu Hause fortfuhr. Um eins hatte er Älmhult erreicht und aß im Gewimmel des I.-Restaurants zu Mittag, 351

mürrisch
… Wallanders Weltbild war ziemlich einfach. Er wollte kein
Einsiedler werden, der in m. Einsamkeit alt wurde und
höchstens von seiner Tochter Besuch bekam, 17

Peripherie
… ich bin immer noch die verwirrte Gestalt an der P. des großen politischen und militärischen Geschehens. Heute wie damals bin ich eine ängstliche und unsichere Randfigur, 569

Tochter
… ich kenne meine Tochter nicht, dachte er. Ich war einmal der Meinung, ich täte es. Jetzt sehe ich, dass sie mir immer fremder wird, 40

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