Heft 39
26. September 2025

»Wir führen ein anachronistisches Geschäft«
Die Verlegerin Marlene Taschen über den Reiz von Büchern, die groß wie Einrichtungsgegenstände sind - ein Designheft
Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 39/2025.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.


SZ Magazin Axel Hacke:Auf Saturn mieft's nach Knoblauch
Wie riechen eigentlich unsere Nachbarplaneten? Das untersuchen Wissenschaftler tatsächlich. Unser Kolumnist hält von derlei Weltallbegeisterung allerdings wenig – und nennt lieber irdische Tipps fürs Seelenheil.


SZ Magazin Leben und Gesellschaft:Eine Werkstatt für Ikonen
Wer sich einen Designklassiker wie den »Eames Chair« kauft, will ein Möbelstück für die Ewigkeit. Nur was, wenn dieses doch mal kaputt geht? Dann schlägt die Stunde von Stefan Thoma, dem Mann, dem sogar Vitra vertraut.

SZ Magazin Gute Frage an Johanna Adorján:Mein Mann betrügt mich mit einer Frau – soll ich deren Mann einweihen?
Der Ehemann unserer Leserin hat eine Affäre mit einer verheirateten Frau. Sollte sie dem anderen Mann davon erzählen? Warum das keine gute Idee ist, erklärt unsere Kolumnistin.

SZ Magazin Kochquartett: das Rezept:Vegane Bolognese mit Pumpernickel
Hack war gestern: Wer braucht Fleisch, wenn Pumpernickel für Biss sorgt? Olivenöl gibt Geschmack, und jede Gabel überrascht – ein neuer Twist für die Lieblings-Bolognese.

SZ Magazin Gewinnspiel:Ein Hotel als Abenteuerspielplatz
Autorennbahn im Zimmer, Buddelschiff an der Wand: Wir verlosen zwei Übernachtungen im Boutique-Hotel Lösch in Rheinland-Pfalz – mit Frühstück, Dinner, Wellness und Shopping-Gutschein.

SZ Magazin Hotel Europa: der Tipp:Ruhe im Rheingau
Westlich von Wiesbaden, umgeben von Wäldern, liegt das Hotel »Wald.Weit«. Hier werden Wildgerichte mit Birkenpanade serviert, und beim Yoga auf der Terrasse verharren die Gäste selig in der Position des Baumes.

SZ Magazin Getränkekolumne:Was unser Umgang mit Leitungswasser über die Gesellschaft erzählt
Seit unsere Autorin das verdreckte Innere der Leitung gesehen hat, aus der ihr Wasser fließt, fragt sie sich: Kann man wirklich auf das Kollektivgut Wasser vertrauen?

SZ Magazin Sagen Sie jetzt nichts:Wie sieht Wut bei Ihnen auf der Bühne aus, Katharina Bach?
Die Schauspielerin Katharina Bach im Interview ohne Worte über die Freiheit einer Frau, ihre Botschaft an Michel Friedman und das Gefühl, wenn jemand während des Stücks den Saal verlässt.

