Heft 34

21. August 2025

Titelbild des Heftes: Das Parfum

Das Parfum

Vor 40 Jahren erschien Patrick Süskinds Weltbestseller. Vier Schriftstellerinnen und Schriftsteller spinnen den Romananfang zu neuen Geschichten weiter. Ein Literaturheft

Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 34/2025.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.

SZ MagazinLiteratur
:Das abenteuerliche Leben und Sterben von »Olli, dem Ohr«, auch Käpten Dursley genannt

Es ist Olivers großer Traum, 27 Menschen zu töten – einen mehr, als Grenouille, die Hauptfigur im Roman »Das Parfum« von Patrick Süskind. Paul Maar erzählt in seiner Kurzgeschichte für das SZ-Magazin rasant von einem ungewöhnlichen Serienmörder.

SZ PlusVon Paul Maar

SZ MagazinLiteratur
:Azad & Kevin

Der eine musste vor dem IS aus Syrien flüchten, der andere ist in Deutschland zwischen Jugendämtern und Pfandflaschen aufgewachsen. Sie werden Freunde, sie nennen sich Brüder. Bis einer der beiden zu lachen aufhört. Die Kurzgeschichte von Cemile Sahin erzählt von einer schleichenden Radikalisierung.

SZ PlusVon Cemile Sahin

SZ MagazinLiteratur
:Schulstoff

Ein jähzorniger Lehrer, ein frecher Schüler namens Joachim Meyerhoff, und eine vollgespuckte Fensterscheibe: In seiner Kurzgeschichte für das SZ-Magazin erinnert sich der Schauspieler und Schriftsteller an eine explosive Episode seiner Gymnasialzeit.

SZ PlusVon Joachim Meyerhoff

SZ MagazinLiteratur
:Eine gleichförmige Katastrophe der Sinngebung

In der Kurzgeschichte von Anne de Marcken ist Grenouille, Hauptfigur im Roman »Das Parfum«, vor 300 Jahren nicht gestorben, sondern lebt bis heute weiter, als eine Art Zombie. Liebstes Hobby: Brustschwimmen.

SZ PlusVon Anne de Marcken

SZ MagazinDas Kochquartett
:Gazpacho mit Tomaten, Himbeeren und Forelle

Seidig, fruchtig und mit einem kleinen Aromaschock: Diese Gazpacho verbindet cremige Tomaten mit süßen Himbeeren und salziger Forelle.

Von Caroline Autenrieth

SZ MagazinHotel Europa: der Tipp
:Wo Capri zum Greifen nah scheint

Wer es laut und lebendig mag, wird Neapel lieben. Nach Stadtspaziergang und Sprung ins Meer kommt man am besten im Hotel »Chiostro San Francesco« mit Blick auf die Bucht zur Ruhe.

Von Eva Reik

SZ MagazinGetränkekolumne
:Wo das Leben heiter und genussvoll zur Neige geht

Es gibt da eine Gaststätte, die eher an ein Seniorenstift erinnert: nur alte Menschen. Genau deswegen besucht unser Autor sie regelmäßig.

Von Tobias Haberl

SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Welches Gefühl gibt Ihnen Mode, Yungblud?

Der Musiker im Interview ohne Worte über die Fans bei seinen Konzerten, sein Energielevel abseits der Bühne und die Liebe.

Fotos von Marcus Höhn

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Sollte man bei Amazon bestellen, auch wenn einen das schlechte Gewissen plagt?

Unsere Leserin bemerkt schon Entzugserscheinungen, wenn sie mal nichts auf Amazon bestellen kann. Gleichzeitig will sie nicht darauf verzichten müssen. Johanna Adorján rät ihr, abstinent zu bleiben.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Die KI halluziniert doch nicht

Wenn, habe sie eine andere Erkrankung, schreibt Psychiater R. an Axel Hacke. Über den Umgang mit dem Patienten KI.

SZ PlusVon Axel Hacke

SZ MagazinGewinnen
:Endlich Platz in der Handtasche

Zeitloses Design trifft auf Wiener Handwerkskunst. Und Sie können die hochwertige »Werkzeugtasche« aus Juchtenleder gewinnen.