Heft 26
26. Juni 2025

Es sind die kleinen Dinge
Die Lage ist ernst. Aber vor lauter Sorge verlieren viele den Blick für Fortschritt und Verbesserungen. Zeit einen neuen Mikro-Optimismus
Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 26/2025.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.


SZ Magazin Sagen Sie jetzt nichts:Welches Zirkustier wären Sie, Emil Steinberger?
Der Schweizer Kabarettist im Interview ohne Worte über seinen Blick beim Lügen, Bad-Hair-Days und seinen Trick, um auf der Straße nicht erkannt zu werden.

SZ Magazin Gute Frage and Johanna Adorján:Muss ich auch high sein, um Spaß zu haben?
Die Freundinnen unserer Leserin konsumieren auf dem gemeinsamen Wellnesswochenende Cannabiskekse. Sie selbst möchte dabei aber nicht mitmachen. Soll sie lieber zu Hause bleiben oder das Gekicher ertragen? Unsere Kolumnistin findet einen versöhnlichen Weg.

SZ Magazin Design:Mein Block
Das Logo der Rapgruppe Run-DMC ist eines der prägnantesten der Gegenwart. Dabei entstand es eher zufällig – und hat in den letzten Jahren ein überraschendes Eigenleben entwickelt.


SZ Magazin Das Kochquartett:Gebackene Zucchini mit Joghurt und Kräutern
Sie sind die Alleskönner aus dem Garten und lassen sich kreativ verarbeiten – ob in Form von knusprigen Zucchinischeiben oder als sommerlicher Dip.

SZ Magazin Getränkekolumne:Entweder man liebt oder man hasst ihn
Im österreichischen Burgenland macht unser Autor Bekanntschaft mit einem Wein, den es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Nach anfänglicher Skepsis geht er dem Geheimnis des „Uhudlers“ auf den Grund.

SZ Magazin Hotel Europa: der Tipp:Fabelhafte Farben
Warum entscheiden, wenn man auch alles haben kann? Im bunten „Solar de Vila Meã“ im portugiesischen Silveiros treffen Städtetrip, Wellnessurlaub, und Weinverkostung aufeinander.

SZ Magazin Gewinnen:Was das Herz begehrt
Zum Kinostart des Liebesfilms „Bella Roma – Liebe auf Italienisch“ verlosen wir einen elegantes Taschenset, mit dem sie nicht nur in Italien, sondern überall „Bella Figura“ machen.

