Heft 34

21. August 2009

Titelbild des Heftes: iDave

iDave

Mit 72 Jahren erschließt der britische Maler David Hockney der Kunst noch einmal völlig neue Wege: Er malt auf seinem iPhone.

Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 34/2009.
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SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Das Beste aus aller Welt

Axel Hacke erzählt die Geschichte des Karpfens Benson, der 63 Mal geangelt wurde, um schließlich von dem Helden Wladimir Super-Putin in den Arm genommen zu werden.

SZ MagazinDas Kochquartett
:Seeteufel vom Grill mit Feigen und Ziegenkäse

Mit diesem Gericht träumt sich Tim Raue nach Mallorca: Seeteufel aus dem Mittelmeer, Feigen und Ziegenkäse von der Insel und dazu ein Rotwein, der nur fünf Kilometer von seinem Grill entfernt gekeltert wird.

Von Tim Raue

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Das kriegen wir schon hin

Der Mensch macht sich viel zu viele Gedanken: Wir grübeln, was morgen sein wird, fürchten uns vor falschen Entscheidungen, zweifeln, ob wir alles richtig machen oder ob wir bald alles Mögliche bereuen. Dabei wäre unser Leben viel besser, wenn wir die Dinge etwas entspannter angingen. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit.

SZ MagazinReise
:Besser als ihr Ruf: die Bronx

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Der Tod meiner Mutter

Im Tod ist jeder allein, und was uns bleibt, ist nur die Möglichkeit, ein letztes Mal "Auf Wiedersehen" zu sagen: Ein Sohn nimmt Abschied.

SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Sagen Sie jetzt nichts, Udo Lattek

Ein Interview, in dem der Fußballtrainer nichts sagt und doch alles verrät.

SZ MagazinKunst
:Ganz weit vorn

Mit diesem Schritt beginnt das 21. Jahrhundert endlich auch in der Kunst: David Hockney verzichtet auf Leinwand und Pinsel - er malt jetzt am liebsten auf seinem Mobiltelefon.

SZ MagazinStars
:The place to rutsch

Die Stars von Hollywood lassen für ihre Kinder palastgroße Sandkästen bauen. Aber dann gehen sie doch lieber auf den öffentlichen Spielplatz. Und zwar alle auf denselben. Warum nur?

SZ MagazinFünfzig Zeilen
:Wahlkampf

Dass Wahlplakate dumm und hässlich sind, war schon immer so. Dass man von ihnen durch die deutsche Geschichte gehetzt wird, ist neu.

SZ MagazinDie Gewissensfrage
:Die Gewissensfrage

"Ich gerate oft in spontane Gespräche: auf der Rolltreppe im Bahnhof über grölende Fußballfans, im Bank-Vorraum über kaputte Automaten. Meist dauern die Gespräche, bis die Situation vorüber ist, die Rolltreppe zu Ende, das Geld gezogen. Aber was dann? Wortlos weggehen? ,Tschüss‘ oder ,Auf Wiedersehen‘ sagen? Ich sage meist: ,Na denn, schönen Tag noch.‘ Gibt es vielleicht eine Etikette für zufällige Gespräche im öffentlichen Raum?" Frank T., München

SZ MagazinDa kommt was auf uns zu
:Von Playmobilhaaren und High Heels mit Kampfansage

Fett für alle, Schuhe mit Speerspitze und Mode-Möbel - was uns diese Woche begeistert.