Heft 34
21. August 2009

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Mit 72 Jahren erschließt der britische Maler David Hockney der Kunst noch einmal völlig neue Wege: Er malt auf seinem iPhone.
Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 34/2009.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.

SZ Magazin Leben und Gesellschaft:Das kriegen wir schon hin
Der Mensch macht sich viel zu viele Gedanken: Wir grübeln, was morgen sein wird, fürchten uns vor falschen Entscheidungen, zweifeln, ob wir alles richtig machen oder ob wir bald alles Mögliche bereuen. Dabei wäre unser Leben viel besser, wenn wir die Dinge etwas entspannter angingen. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit.

SZ Magazin Die Gewissensfrage:Die Gewissensfrage
"Ich gerate oft in spontane Gespräche: auf der Rolltreppe im Bahnhof über grölende Fußballfans, im Bank-Vorraum über kaputte Automaten. Meist dauern die Gespräche, bis die Situation vorüber ist, die Rolltreppe zu Ende, das Geld gezogen. Aber was dann? Wortlos weggehen? ,Tschüss‘ oder ,Auf Wiedersehen‘ sagen? Ich sage meist: ,Na denn, schönen Tag noch.‘ Gibt es vielleicht eine Etikette für zufällige Gespräche im öffentlichen Raum?" Frank T., München









