Heft 48

1. Dezember 2006

Titelbild des Heftes: Zander. Schwarzwurzeln. Schnittlauch.

Zander. Schwarzwurzeln. Schnittlauch.

Für die folgenden Gerichte brauchen Sie vielleicht etwas Geschick. Aber nur drei Zutaten.

Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 48/2006.
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SZ MagazinRätsel des Alltags
:Rätsel des Alltags

Warum muss man in der Lebensmittelabteilung eines Kaufhauses für eine Einkaufstüte zahlen, während man in einer anderen Abteilung, selbst beim Kauf eines billigen Artikels, eine kostenlose Tüte erhält?

SZ MagazinDas Prinzip
:Espresso-Kapsel

SZ MagazinMode
:Wie kombiniere ich Schottenkaros, ohne kleinkariert auszusehen?

SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Sagen Sie jetzt nichts, Gerd Käfer

Ein Interview mit Gerd Käfer, bei dem er schweigt und doch alles verrät.

SZ MagazinDas perfekte Wochenende
:Düsseldorf

SZ MagazinDie Gewissensfrage
:Die Gewissensfrage

„Auf einer Griechenland-Reise fragte mich der Besitzer eines Obstladens, ob ich Deutscher sei. Ich bejahte, woraufhin er mir auf die Schulter klopfte und sagte: ›Hitler good man, very good man.‹ Ich war ratlos, als der ältere Mann mir eine Tüte Orangen schenkte, ja geradezu aufdrängte. Verlegen zog ich von dannen. Hätte ich das Geschenk ablehnen sollen? Eine Diskussion hätte sich schon rein sprachlich sicher schwierig gestaltet, hätte bestimmt nichts gebracht, außerdem hatte ich nicht die geringste Lust darauf. Was hätte ich tun sollen?“ LARS R., MÜNCHEN

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Das Beste aus meinem Leben

SZ MagazinEssen und Trinken
:Finderlohn

In der Flut neuer Kochbücher sind Großmutters beste Rezepte längst verloren gegangen. Wir haben uns auf die Suche gemacht.

SZ MagazinEssen und Trinken
:Gold wert

Seitdem Chinesen, Russen und Inder auf den Weinmarkt drängen, steigen die Preise für Bordeaux in absurde Höhen.

SZ MagazinEssen und Trinken
:Nimm drei

Für die folgenden Gerichte brauchen Sie vielleicht etwas Geschick. Aber nur drei Zutaten.

SZ MagazinEssen und Trinken
:Das kulinarische Manifest

Dieser Mann heißt Thierry Marx, stammt aus einem Pariser Arbeiterbezirk und revolutioniert die französische Küche.

SZ MagazinGerlachs Alphabet
:L - Lebkuchengewürz

SZ MagazinZur Sache
:Ledersattel

SZ MagazinBeauty
:Eau de Cologne „Pomegranate Noir“ von Jo Malone

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:„Der Koch ist zum Künstler geworden“

Nicht der Hunger treibt uns noch an den Herd, sondern die Sehnsucht. Der Soziologe Jean-Claude Kaufmann über die kleinen Fluchten in die Küche.

SZ MagazinEssen und Trinken
:Teriyaki to go

Bisher kostete ein Huhn asiatischer Art zwei Stunden Arbeit und jede Menge Nerven. Heute soll ein Schuss Geschmacks-Spray genügen. Ein Selbstversuch.