Heft 44
4. November 2005

Nicht zu fassen
Vor elf Jahren verschwanden drei weltberühmte Gemälde aus der Frankfurter Kunsthalle Schirn. Die Behörden bissen sich an Deutschlands größtem Kunstraub die Zähne aus. Wir haben weiter recherchiert – und präsentieren hier die Lösung.
Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 44/2005.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.

SZ Magazin Die Gewissensfrage:Die Gewissensfrage
»Ein Bekannter hatte vor einigen Jahren einen schweren Autounfall. Da er nicht angeschnallt war, wurde er aus dem Auto geschleudert und hat dadurch mit mehr Glück als Verstand überlebt. Nun hat sich meine Freundin in den Kopf gesetzt, dass es sicherer sei, unangeschnallt Auto zu fahren. Meine Gegenargumente stoßen auf taube Ohren, schon oft gab es darüber Streit. Ich habe alles probiert – und inzwischen aufgehört, sie auf ihren Leichtsinn hinzuweisen. Muss ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie sich bei einem Unfall verletzt, weil sie nicht angeschnallt war?« GERRIT S., MÜNCHEN

