Gut getestetWelches Stand-up-Paddle-Board ist das richtige für mich?

Lesezeit: 9 Min.

Foto: Getty Images/AleksandarNakic

Vom preiswerten Discounter-Produkt bis zum teuren Premium-Board: Ein Experte hat zehn SUPs getestet und erklärt, worauf man beim Kauf achten sollte, für wen welches Modell geeignet ist und wie man die Boards pflegt, damit sie lange halten.

Von Simone Kamhuber

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Alle paar Minuten klingelt entweder das Telefon oder die Türglocke in Michael Greens Werkstatt am Ammersee. Die Probleme seiner Kundinnen und Kunden reichen von undichten Ventilen über geplatzte Nahtstellen bis hin zu Brandlöchern durch Zigarettenglut. Die meisten Boards, die sie bringen, sind etwa drei Meter lang – inflateable, also aufblasbare Stand-up-Paddle-Boards, kurz iSUPs. Greens Laden ist bis unter die Decke mit den SUPs gefüllt.

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