Gut getestetWorauf Eltern beim Kauf von Kinder-Smartwatches achten sollten

Lesezeit: 10 Min.

Foto: GettyImages/Sally Anscombe

Überwachungstool für Helikopter-Eltern oder kommunikatives Spielzeug? Eine Medienpädagogin hat sechs Kinder-Smartwatches getestet und findet: Die Geräte sind besser als ihr Ruf.

Von Verena Haart Gaspar

W

Wenn Eltern ihren Kindern noch kein eigenes Smartphone zutrauen, der Nachwuchs aber trotzdem telefonisch erreichbar sein soll, können Kinder-Smartwatches eine Lösung sein. Anders als bei Smartphones sind die Funktionen stark eingeschränkt. Die Uhren haben keinen Internetzugang, verfügen jedoch meist über Anruffunktionen oder die Möglichkeit, Sprachnachrichten auszutauschen. Über eine separate App können die Eltern festlegen, welche Kontakte die Uhr anrufen und von ihr angerufen werden können, fremde Nummern werden automatisch blockiert. Außerdem lässt sich durch GPS-Tracking der Standort des Kindes tracken, was Eltern ein Gefühl von Sicherheit geben kann. Kinder wiederum mögen die Uhren, da sie damit kleine Videospiele spielen, Schritte zählen oder Fotos machen können.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: