Gut getestetGut gewürzt – zwölf Currypulver im Test

Lesezeit: 10 Min.

Foto: Getty Images/Francesco Vaninetti Photo

Ein dampfendes Curry ist eine Wohltat für Körper und Seele. Aber damit es schmeckt, braucht es eine hochwertige Gewürzmischung. Muss es der teure Hersteller sein oder taugt auch die Eigenmarke aus dem Supermarkt? Ein Koch hat für uns zwölf Currymischungen getestet – und den Verdacht, dass die preiswerten am Ende gar nicht günstiger sind.

Von Agnes Striegan

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Das gelbe Currypulver, das man aus deutschen Supermärkten kennt, hat nur bedingt etwas mit indischer Küche zu tun: In Indien wird typischerweise mit frischen, ganzen Gewürzen gekocht. Es waren die englischen Kolonialherren, die das Curry entwickelten, auf der Suche nach einem Weg, indische Gerichte zuhause möglichst einfach nachzukochen. Curry ist denn auch kein Gewürz, sondern eine Gewürzmischung, die aus mehr als zwanzig Zutaten bestehen kann. Der wichtigste Bestandteil ist Kurkuma, das auch für die gelbe Farbe verantwortlich ist. Das Wort »Curry« stammt vom tamilischen »kari«, in etwa: »Eintopf«.

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