Gut getestetMit welchem Topf lässt sich am besten schmoren? 

Lesezeit: 6 Min.

Foto: GettyImages/Jose A. Bernat Bacete

Der Sternekoch Dominik Lobentanzer hat elf Bräter getestet. Er sagt, wie viel Geld er investieren würde und warum der Markenname nicht alles ist.

Von Simone Kamhuber

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Gerade im Herbst und der Vorweihnachtszeit, wird in vielen Haushalten der Bräter aus dem Schrank oder Keller hervorgekramt – wo er den Rest des Jahres verstaubt. Dabei sind die wuchtigen Töpfe aus Gusseisen, Edelstahl oder Keramik vielseitig einsetzbar: Im Backofen oder auf dem Herd lassen sich Fleisch, Fisch und Gemüse als Suppen, Braten, Aufläufe und Schmorgerichte zubereiten. Der Sternekoch Dominik Lobentanzer hat für das SZ-Magazin über mehrere Wochen hinweg elf Bräter in seinem Restaurant und bei sich zuhause getestet. Seine Kriterien: Materialqualität, Beschichtung, Bratverhalten, Haptik, Preis-Leistungs-Verhältnis und Gewicht.

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