Gut getestetHält Periodenunterwäsche, was sie verspricht?

Lesezeit: 6 Min.

Foto: Unsplash/wearhuha

Binden und Tampons empfinden viele nicht nur als unbequem, sie erzeugen auch viel Müll. Periodenunterwäsche kann eine nachhaltige Alternative sein. Eine Gynäkologin hat für das SZ-Magazin acht Modelle getestet.

Von Simone Kamhuber

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Periodenunterwäsche wird immer beliebter. Mithilfe mehrerer eingenähten, fest integrierten Lagen – saugfähig, flüssigkeitsabweisend und auslaufsicher – soll sie das Menstruationsblut direkt aufnehmen. »Ich bin ein großer Fan von Periodenunterwäsche«, sagt die Gynäkologin Johanna Janku. Für das SZ-Magazin hat sie verschiedene Modelle ausprobiert: acht Höschen, über drei Zyklen hinweg. Getestet hat sie vor allem, wie bequem, saugfähig und praktisch zu waschen die Produkte sind. Ihr Fazit: »Die Qualitätsunterschiede sind enorm. Aber viele sehen richtig schick aus, sind angenehm zu tragen – und nachhaltig ist das Ganze auch noch.«

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