Glaube und ReligionUnter Heiden

Aus Heft 13/23

Lesezeit: 11 Min.

Foto: unsplash/kfred

Unser Autor ist katholisch. Früher war das kein Problem – aber heute wird er dafür ausgelacht und kritisiert.

Von Tobias Haberl

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Diesen Text traue ich mich nur zu schreiben, weil ihn sowieso niemand liest. Ist doch heute so, dass man weghört oder aggressiv wird, wenn es um Glauben oder, noch schlimmer, die Kirche geht. Dass sich außer ein paar Zurückgebliebenen kein Mensch dafür interessiert. Dass man reflexhaft an fummelnde Priester denkt, und zwar ausschließlich. Dass sich viele darauf geeinigt haben, dass die Kirche böse ist, total von gestern, und unsere Welt eine bessere wäre, wenn man diese absurde Erfindung verlogener weißer Männer endlich abschaffen könnte.

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