Unikat Nr. 1 - Tierspuren im Wald suchen mit Charlotte Roche: Es war 2018 einer der meistgelesenen Texte auf sz-magazin.de: Unter der Überschrift »Verlasst die Städte!« verabschiedet sich die Schriftstellerin Charlotte Roche von der Großstadt, von Straßenverkehrskämpfen und Miniwiesen und Partynächten – und feiert das Leben auf dem Land. Das wollen wir uns nun ansehen: Zu gewinnen gibt es einen Waldspaziergang mit Charlotte Roche, ihrem Hund Puki und einem Tierlosungsbuch, und zwar an Roches neuem Wohnörtchen, etwa eine Autostunde von Köln entfernt. Für die An- und Abreise wird gesorgt. Foto: Julia Sellmann
Das SZ-Magazin hat Künstler, Unternehmen und Prominente wie Charlotte Roche und Eckart von Hirschhausen um je ein Unikat gebeten, das man im Handel nicht kaufen kann – als Geschenk für unsere Leserinnen und Leser. Wie Sie ein solches Unikat gewinnen und dabei Gutes tun können, erfahren Sie hier.
Ihre Chance auf ein Unikat:
Um diese Unikate können Sie sich bewerben, indem Sie Gutes tun: Spenden Sie fünf Euro an eine der unten aufgeführten Hilfsorganisationen. Auf den Überweisungsschein schreiben Sie im Verwendungszweck die Nummer Ihres Wunsch-Unikates (etwa »SZ-Magazin Unikat Nr. 4«). Senden Sie dann die Kopie des gestempelten Überweisungsscheins sowie Ihre Kontaktdaten per Post oder Fax an das
SZ-Magazin Hultschiner Straße 8 81677 München Fax: 089/21 83-96 03 33
Oder Sie schicken ein PDF Ihrer Online-Überweisungsbestätigung per Mail an: unikate@sz-magazin.de
Jeder Überweisungsschein mit mindestens fünf Euro gilt als Los. Wenn Sie mehr spenden, erhöhen Sie Ihre Gewinnchancen: Überweisen Sie zum Beispiel fünfzehn Euro an eine Hilfsorganisation, erwerben Sie damit drei Lose. Das Gleiche gilt, wenn Sie je fünf Euro an jede der drei Organisationen spenden. Als Einsendeschluss für Briefe, Faxe und Mails gilt der 14. Dezember 2018. Danach losen wir und benachrichtigen die Gewinner.
Wählen Sie eine Spendenorganisation – oder alle drei. Jede Spende muss mindestens fünf Euro betragen. Vergessen Sie nicht, Ihr Wunsch-Unikat in den Verwendungszweck zu schreiben!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Süddeutscher Verlag und ihre Angehörigen dürfen nicht teilnehmen. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich.
Alle persönlichen Daten aus Ihrer Teilnahme werden nur zum Zwecke dieser Verlosung erhoben, verarbeitet und genutzt. Nach Beendigung des Gewinnspiels werden sie gelöscht. Zur Datenschutz-Erklärung: sz.de/szm_datenschutz
Was kommt heraus, wenn man fünf Koryphäen der Gestaltung bittet, ein Vogelhaus zu entwerfen? Nichts, was man im Baumarkt kauft. Sondern einzigartige Werke, die auch die Sinne zum Fliegen bringen. Den Vögeln mag das egal sein, aber in Ihrem Garten oder auf dem Balkon macht ein echter Libeskind oder eine Hansen auf jeden Fall was her. Bitte achten Sie im Verwendungszweck darauf, genau jenes Vogelhaus zu benennen, das Sie gern hätten (etwa »Unikat Nr. 6« für Diez).
Unikat Nr. 2 - Michele De Lucchi: Das Haus des italienischen Designers besteht aus dreißig geölten Kirschholz-Paneelen, jedes mit einer minimal unterschiedlichen Form. Foto: Thomas Albdorf/Webber Represents
Unikat Nr. 3 - Daniel Libeskind: Der New Yorker Stararchitekt hat ein Vogelhaus aus geöltem Nussbaumholz gebaut, das an die »unmöglichen Figuren« und optischen Täuschungen von M. C. Escher erinnert. Foto: Thomas Albdorf/Webber Represents
Unikat Nr. 4 - Graft: Dieses Modell geht auf ein Null-Energiehaus zurück, welches das Berliner Architekturbüro Graft 2007 selbst konzipierte. Foto: Thomas Albdorf/Webber Represents
Unikat Nr. 5 - Gesa Hansen: Die deutsch-dänische Möbeldesignerin sagt, sie wollte, »dass ein Baum aus einem Holzteller wächst, aber so minimalistisch wie möglich«. Foto: Thomas Albdorf/Webber Represents
Unikat Nr. 6 - Stefan Diez: Das »Häusl«, wie der Münchner Designer es nennt, besteht aus zwei gebogenen Sperrholzstreifen. Es wird mit einem Gurt festgeschnallt. Foto: Thomas Albdorf/Webber Represents
Unikat Nr. 7 - Ein Original von Marina Abramović: Sie hat fünfzig Jahre voller aufsehenerregender Performances hinter sich: Einmal brauchte sich Marina Abramović mit Feuer in Lebensgefahr, dann peitschte sie sich aus, bis ihr die Haut aufplatzte. 1988 wanderte sie 2500 Kilometer auf der Chinesischen Mauer, 2010 saß sie drei Monate lang jeden Tag an einem Tisch im Museum of Modern Art in New York, um jedem Besucher ihrer Ausstellung in die Augen zu blicken. Heute gilt die Serbin Abramović, 71, als eine der wichtigsten Performance-Künstlerinnen der Gegenwart. Das Werk, das sie hier gewinnen können, ist im Rahmen einer früheren Anfrage des SZ-Magazins entstanden: Wir hatten kürzlich zahlreiche Persönlichkeiten gebeten, spontan eine Europa-Karte zu zeichnen. Am 30. Juli 2018 fertigte Abramović diese Zeichnung in ihrem New Yorker Atelier an und signierte sie. Es handelt sich um eine Filzstiftzeichnung auf herkömmlichem Druckerpapier im US-Letter-Format (ungefähr A4). Pressebild
Unikat Nr. 8 - Private Trainerstunde bei Andrea Petkovic: »Jedes Tennisspiel ist wie ein ganzes Leben im Miniaturformat«, hat Andre Agassi gesagt. So gesehen, wäre es kein Fehler, mit dem Schläger umgehen zu können. Wir laden Sie deshalb zu einer persönlichen Unterrichtsstunde beim deutschen Tennisprofi Andrea Petkovic ein, wenn Petkovic sich mal wieder in Deutschland aufhält. Dieses Unikat passt auch insofern gut zu Agassis Analogie, als Andrea Petkovic in ihrer Kolumne 30-Love auf sz-magazin.de immer wieder beschrieben hat, was das Spiel auf dem Platz und das echte Leben gemeinsam haben. Foto: Julian Baumann
Unikat Nr. 9 - Eine eigene »Sacher-Torte« in Wien backen: Üblicherweise sind Aufenthalte in Luxushotels dazu gedacht, möglichst wenig selbst zu tun. Hier ist es anders: Wer dieses Unikat gewinnt, muss richtig arbeiten. Aber es wird Spaß machen: Die Gewinnerin oder der Gewinner können mit Unterstützung des Chef-Patissiers Alfred Buxbaum in der »Original Sachertorten-Manufaktur« eine der berühmtesten Süßspeisen der Welt backen – eine eigene »Sacher-Torte«. Zur Erholung gehören zu diesem Unikat zwei Übernachtungen (Freitag bis Sonntag, mit einer Begleitperson) im berühmten »Hotel Sacher« in Wien. Foto: Ingo Pertramer
Unikat Nr. 10 - Witze-Coaching und Bühnenauftritt mit Eckart von Hirschhausen: Es gibt kaum eine Eigenschaft, die wir an anderen so schätzen wie Humor. Deshalb laden wir Sie zum Witze-Coaching bei einem von Deutschlands erfolgreichsten Humorprofis ein: Wenn Eckart von Hirschhausen – Arzt, Kabarettist und Gründer der Stiftung »Humor hilft heilen« – mit seinem Liveprogramm Endlich in Ihrer Gegend gastiert, dürfen Sie vor der Vorstellung zu ihm hinter die Bühne. Er analysiert dann Ihre humoristische Ader und versucht, Ihnen zu einem sicheren Auftreten, sattelfesten Pointen und dem positiven Umgang mit Lampenfieber zu verhelfen. Am Abend können Sie, wenn Sie möchten, das Gelernte bei Hirschhausen auf der Bühne vor ein paar Tausend Leuten ausprobieren. Foto: Sebastian Arlt/laif