GetränkemarktSommerschlusspanik

Aus Heft 39/21

Lesezeit: 2 Min.

Foto: Maurizio Di Iorio

Wer den letzten schönen Sommertag nicht verpassen will, nimmt lieber drei Mal zu oft Abschied. Zum Beispiel mit Campari: Er schmeckt, wie diese letzten Sommertage sich anfühlen: bittersüß.

Von Verena Mayer

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Jedes Jahr um diese Zeit überkommt mich eine ganz bestimmte Art der Unruhe. Die Angst, etwas zu verpassen, genauer ­gesagt: den letzten schönen Tag im Jahr. Diesen einen Tag, an dem es noch einmal richtig warm wird und man all die Dinge tun kann, die man den Sommer über gemacht hat. Der letzte schöne Tag im Jahr fällt manchmal schon in den August, manchmal erst in den Oktober, aber so oder so ist es dieser eine Tag, den man verbringen will, wie man theoretisch immer leben sollte, es aber aus den unterschiedlichsten Gründen natürlich nie schafft: im Bewusstsein, dass er vorbeigeht und man ihn besser mal genießt.

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