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Es gibt so vieles, was an Hotelbars fantastisch ist. Das Licht, die Drinks, die elegante Einsamkeit und dieses umwerfende Gefühl, in Wahrheit James Bond zu sein. Der eine, spezielle Gast. Was natürlich am Hotelbarfachpersonal liegt, geschult an Geschichten aus aller Welt. »Frau B., guten Abend, was möchten Sie trinken? Champagner, wie immer?« Pianomusik setzt ein, jetzt kann der Abend in alle Richtungen kippen, Schönheit, Hingabe, Gefahr, ein riesiges Spektrum an Möglichkeiten tut sich auf, was ja nicht weiter verwunderlich ist in einem James-Bond-Film.
