GetränkemarktWarum wir gerade jetzt besonders faul sein sollten

Aus Heft 23/21

Lesezeit: 2 Min.

Foto: Maurizio Di Iorio

Was könnte man sich nicht alles vornehmen für die Zeit nach der Pandemie! Am besten fängt man entschlossen damit an, gar nichts zu tun – außer sich zwischendurch mal einen Frappé zu mixen.

Von Verena Mayer

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An Nescafé Frappé mag ich alles. Das hohe Glas, die Karamellfarbe, den Geschmack der kalten, cremigen Flüssigkeit. Vor allem aber mag ich die Bilder, die der gemixte Instantkaffee bei mir auslöst. In Griechenland hat er den Status eines Nationalgetränks, und ich verbinde mit ihm ein ganz bestimmtes Sommerferiengefühl: Man sitzt stundenlang irgendwo herum, in einem Café am Strand oder im Park zwischen Backgammon-Spielern, trinkt Nescafé Frappé, und sonst passiert nicht viel.

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