GetränkemarktEin Ass im Glas

Aus Heft 52/21

Lesezeit: 2 Min.

Foto: Maurizio Di Iorio

Der Champagner »Aces of Spades« ist so fein, dass er nur von wenigen Menschen berührt werden darf: Eine Geschichte über die Grenzenlosigkeit von Luxus.

Von Lara Fritzsche

Es ist ein Versprechen, ein Champagner, so exquisit, dass da kaum jemand mit seinen Griffeln randarf. Nur achtzehn Paar Hände sind beteiligt, wenn der Champagner Armand de Brignac entsteht. Und das meinen die ernst, die Franzosen, und nehmen es genau: achtzehn insgesamt, das bedeutet von der Lese über die Verarbeitung, übers Abfüllen hin zu einem der letzten Schritte, wenn auf die goldene Flasche das metallene Pik-Ass angebracht wird.

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