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er muss keine Polizei und kein Gericht überzeugen, sondern nur sich selbst, aber das ist schwer genug. Also führt er die Beweise, die für seine Unschuld sprechen, immer wieder auf.
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Ein Mann stellt sich vor, seinen Sohn umzubringen. Immer wieder. Heute weiß er, dass er unter einer Zwangsstörung leidet. Kann er trotzdem ein guter Vater sein?
Von Daniela Gassmann Illustrationen: Tim Lahan
er muss keine Polizei und kein Gericht überzeugen, sondern nur sich selbst, aber das ist schwer genug. Also führt er die Beweise, die für seine Unschuld sprechen, immer wieder auf.