Psychologie»Wer Urvertrauen hat, weiß: Ich kriege das hin«

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Schon ein kurzer Spaziergang und bewusstes Atmen können den Körper in Stresszuständen regulieren, sagt die Psychotherapeutin Eva Rass.
Schon ein kurzer Spaziergang und bewusstes Atmen können den Körper in Stresszuständen regulieren, sagt die Psychotherapeutin Eva Rass. Foto: Getty Images

In der Kindheit Sicherheit und Optimismus zu erfahren, hilft später, um gut durch Krisen zu kommen. Doch was, wenn das fehlt? Die Psychotherapeutin Eva Rass erklärt, wie man Urvertrauen auch als Erwachsener noch erlangen kann – und was Eltern kleiner Kinder beachten sollten.

Interview von Simone Kamhuber

SZ-Magazin: Frau Rass, was verstehen Sie unter Urvertrauen?
Eva Rass: Ich würde es als eine Haltung von Grundoptimismus bezeichnen. Im Zentrum steht die Fähigkeit, innere Anspannung zu regulieren. Wer Urvertrauen hat, weiß: Selbst wenn ich unter Anspannung stehe, wenn Herausforderungen oder Krisen kommen – ich kriege das hin. Der Grundstein dieser inneren Sicherheit wird in der frühen Kindheit gelegt. Das ist die kritischste Phase für die Entwicklung von Urvertrauen.

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