Gesundheit»Das Schlimmste ist das Aufraffen«

Lesezeit: 8 Min.

Fotos: Getty Images, privat; Collage: SZ-Magazin
Fotos: Getty Images, privat; Collage: SZ-Magazin Pressebild

Das »Buch der Überwindung«, der Kaffee-Kuchen-Trick, die »Topfit«-Visualisierung: Drei Profisportler haben uns erzählt, wie sie Motivationslücken überwinden – und wie auch Breitensportler lernen können, an grauen Tagen gern zum Sport zu gehen.

Protokolle von Ilja Behnisch

Rick Zabel, Radrennfahrer

Foto: privat, Collage: SZ-Magazin
Foto: privat, Collage: SZ-Magazin Pressebild
R

Rick Zabel, 31, Radprofi und Sohn des legendären Sprinters Erik Zabel, etablierte sich nach seinem Profi-Debüt 2014 schnell als vielseitiger Fahrer, der sowohl im Sprintzug als auch bei Klassikern und anspruchsvollen Eintagesrennen überzeugt. Als Botschafter des Radsports engagiert sich der vierfache Tour-de-France-Teilnehmer auch nach seinem Karriere-Ende für Nachwuchstalente und teilt seine Erfahrungen in Podcasts und sozialen Medien. Allein auf Instagram folgen im über 300 Tausend Menschen. Als Profi trainierte Zabel an sechs von sieben Tagen.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: