SZ-Magazin: Herr Barth, auf einer Skala von eins bis zehn: Mit wie viel Energie starten Sie in dieses Gespräch?
Stephan Barth: Eine solide Neun. Ich habe ein entspanntes Wochenende hinter mir, gut geschlafen, ebenso gut gefrühstückt, und war schon mit meinen beiden Hunden draußen.
Gesundheit»Wer sein Energielevel steigern will, kommt an den Mitochondrien nicht vorbei«
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Wie schlapp oder tatkräftig man sich fühlt, hängt stark von der Fitness der Mitochondrien ab. Der Mediziner Stephan Barth erklärt, wie man die Kraftwerke unserer Körperzellen trainieren kann – und warum das klassische Nachmittagstief ein Warnzeichen ist.
Interview von Nina Himmer