Therapeutisches Schreiben»Papier urteilt nicht – es hört einfach zu«

Lesezeit: 5 Min.

Je schöner das Buch, desto größer sei die Hemmung, es zu benutzen, sagt Silke Heimes. Ein einfaches Notizbuch reiche vollkommen, um loszuschreiben.
Je schöner das Buch, desto größer sei die Hemmung, es zu benutzen, sagt Silke Heimes. Ein einfaches Notizbuch reiche vollkommen, um loszuschreiben. Foto: Getty Images | Olga Pankova

Tagebuch führen liegt im Trend – »Journaling« heißt das Modewort. Die Schreibtherapeutin Silke Heimes erklärt, wie tägliches Schreiben seine therapeutische Wirkung entfaltet und Stress reduziert, wie man sich dazu aufrafft und wie man Neujahresvorsätze so festhält, dass sie hängen bleiben.

Interview von Sandra Michel

Frau Heimes, es ist kurz vor neun Uhr am Morgen, haben Sie heute schon etwas geschrieben?
Silke Heimes: Ich habe eine Stunde an meinem neuen Jugendbuch gearbeitet. Und ein paar Zeilen in mein persönlichen Tages-Notizbuch geschrieben. Das gehört zum Start in den Tag für mich dazu.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: