Gesundheit»Rückblickend macht mich fertig, wie viel Kraft ich auf dem Teller gelassen habe«

Lesezeit: 10 Min.

Daniel Delang

Als junge Viva-Moderatorin war Milka Loff Fernandes stark essgestört, die Geburt ihrer Tochter brachte die Wende. Ein Interview über die politische Dimension des Essens, warum sie ihrem Kind guten Gewissens Schokolade erlaubt – und die Frage, ob es überhaupt Frauen ohne Essstörung gibt.

Interview von Lara Fritzsche Fotos: Daniel Delang

SZ-Magazin Sie waren zwanzig Jahre lang magersüchtig, sind mit der Krankheit erwachsen und Mutter geworden. Erinnern Sie sich an die Zeit, als Ihr Körper ein Problem wurde?
Milka Loff Fernandes: Ganz klar in der Pubertät. Ich glaube, ich war 14 Jahre alt.

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