GesundheitWarum man die eigene Blutgruppe kennen sollte

Lesezeit: 7 Min.

Foto: pexels / Karolina Grabowska

A, B, AB, 0, dazu Rhesus- und Kell-Faktor: Nur wenige Menschen wissen ihre Blutgruppe, dabei kann das im Notfall Leben retten. Ein Spezialist erklärt die Unterschiede, welche vor welcher Krankeit schützt – und warum eine Gruppe unbekannterweise besonders benötigt wird für Transfusionen.

Interview: Trisha Balster

SZ-Magazin: Herr Hitzler, welche Blutgruppe haben Sie?
Walter Hitzler: Während des Studiums habe ich zum ersten Mal Blut gespendet, da wurde meine Blutgruppe mit 0, Rhesus-positiv und Kell-negativ bestimmt. Wissen Sie, welche Blutgruppe Sie haben?

Nein.
Dann haben Sie wahrscheinlich 0 oder A. Diese Blutgruppen kommen in Deutschland am häufigsten vor. A kommt mit 43 Prozent vor und 0 mit 41 Prozent.

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