Besser Aufwachen»Wenn man sich morgens regelmäßig groggy fühlt, sollte man sich Hilfe suchen«

Lesezeit: 5 Min.

Foto: GettyImages/Weiquan Lin

Viele Menschen erholen sich nachts nicht ausreichend. Wie geht's besser? Eine Schlafforscherin über die besten Weckmethoden, den nötigen Tiefschlaf und die Frage, wie man herausfindet, ob man eher sieben oder neun Stunden Nachtruhe benötigt.

Interview von Helena Ott

SZ-Magazin: Es gibt Menschen, die beim ersten Lichtstrahl hellwach sind – und Menschen, die mehr als fünf Wecker brauchen. Woher kommt dieser Unterschied?
Christine Blume: So wie wir Menschen uns in der Haarfarbe und Körpergröße unterscheiden, fällt es uns auch unterschiedlich leicht, morgens aufzuwachen. Bei manchen schafft es das Gehirn, den Schlaf extrem gut vor Umweltreizen abzuschirmen und zu schützen. Eigentlich ist das erst mal nichts Schlechtes.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: