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Von Jeanne Pontés Notizbuch erfuhr die Welt im vergangenen Jahr nur zufällig. Es war ein Nebensatz ihres Chefs, der sie ins Zentrum der #MeToo-Bewegung rückte. Édouard Martin erwähnte ihr Notizbuch im Interview mit einem ostfranzösischen Lokalradio: Seine Mitarbeiterin führe seit Jahren Buch über sexuelle Übergriffe im EU-Parlament.
