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Andreas Pauly blickte dem Tod in die Augen. Es waren die Augen seines Bruders Stefan. Starr lagen sie in den Höhlen, so als fänden sie an dem, was sich in der Realität abspielte, keinen Halt mehr. Nach und nach wich das Braun einem Schwarz. Es sah aus, als wäre er auf Drogen. So kam es Andreas vor. Zuerst, sagt Andreas, habe er gedacht, sein Bruder habe ein paar schlechte Tage. Dann hatte er einen Verdacht. »Hast du deine Medikamente abgesetzt?«, fragte er.
»Nein«, log Stefan.
