Familie»Gespräche über Weihnachten sind diplomatisch eine riesige Herausforderung«

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Wer kommt zu Besuch an Weihnachten? Wer bleibt lieber daheim? Die Diskussion darüber kann schnell ernst werden, muss aber nicht eskalieren, wenn man auf einige Dinge achtet. 
Wer kommt zu Besuch an Weihnachten? Wer bleibt lieber daheim? Die Diskussion darüber kann schnell ernst werden, muss aber nicht eskalieren, wenn man auf einige Dinge achtet.  Foto: iStock by Getty / StefaNikolic

Wie sagt man den Eltern, dass man sie wegen der Pandemie nicht besuchen möchte? Und wie verhält man sich, wenn Familienmitglieder die Lockerungen an Heiligabend maximal ausreizen wollen? Die Psychologin Elisabeth Raffauf erklärt, wie man Streit vermeiden kann.

Interview: Quentin Lichtblau

SZ-Magazin: Dieser Tage werden in vielen deutschen Haushalten Gespräche über den Ablauf des Weihnachtsabends geführt – mit den unterschiedlichsten Positionen. Mit welcher Grundhaltung sollte man in so ein schwieriges Gespräch gehen?
Elisabeth Raffauf: Es ist auf jeden Fall hilfreich, wenn man sich vorab selbst einigermaßen im Klaren ist, welche Position man vertritt – und diese Position auch verständlich und möglichst sensibel den anderen gegenüber begründen kann. Diese Gespräche sind ja diplomatisch eine riesige Herausforderung.

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