Familie»Man sollte aus Spielzeug keine Wissenschaft machen«

Lesezeit: 6 Min.

Leuchtende Kinderaugen freuen an Weihnachten alle – gleichzeitig haben viele Eltern Angst, dass ihre Kinder zu viel unterm Weihnachtsbaum finden könnten.
Leuchtende Kinderaugen freuen an Weihnachten alle – gleichzeitig haben viele Eltern Angst, dass ihre Kinder zu viel unterm Weihnachtsbaum finden könnten. Foto: iStock

Zu viel, zu bunt, zu künstlich: Die Spielzeugwünsche von Kindern stehen oft im Gegensatz zu dem, was die Eltern als pädagogisch wertvoll erachten. Der Erziehungswissenschaftler Volker Mehringer erklärt, warum auch Plastikgewehre und Barbies ihr Gutes haben können – und weshalb es nicht schlimm ist, wenn Kinder an Weihnachten alle Geschenke auf einmal aufreißen.

Interview: Nicola Meier

SZ-Magazin: Herr Mehringer, in wenigen Tagen ist Weihnachten. Was tun, wenn auf dem Wunschzettel der Kinder Sachen stehen, die ich als Elternteil schwierig finde: trotzdem kaufen?
Volker Mehringer: Es gibt nun mal Spielzeug, das finden die Kinder super – die Eltern aber nicht. Und umgekehrt. Die Perspektiven gehen da oft auseinander. Den Kinderwunsch einfach zu übergehen, weil ich als Elternteil Bedenken habe, halte ich für schwierig.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: