Familie»Viele Kinder müssen soziale Fähigkeiten neu erlernen«

Lesezeit: 8 Min.

Foto: iStock/portishead1

Die Pandemie beeinflusst nicht nur die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen, sondern auch ihre emotionale und soziale Entwicklung. Die Psychologin Taniesha Burke erklärt, was Eltern und Pädagog*innen jetzt  tun können, um junge Menschen bestmöglich zu unterstützen.

Interview: Teresa Bücker

SZ-Magazin: Seit einem Jahr leben Familien im Ausnahmezustand. Wie können Eltern ihre Kinder vor den Belastungen schützen, die Homeschooling und Einsamkeit bewirken?
Taniesha Burke: Eltern sollten sich auf die Qualität der Beziehungen mit ihren Kindern konzentrieren. Das ist das Wichtigste, um die negativen emotionalen Auswirkungen der Pandemie gering zu halten. Das ist gar nicht einfach, denn es bedeutet, die Atmosphäre zuhause so harmonisch wie möglich zu gestalten. Dafür müssen Eltern mehr denn je ganz bewusst Interaktionen schaffen, die eine Bindung zu ihren Kindern herstellen. Es ist diese gefestigte Bindung, die Kinder gut durch die Krise bringt.

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