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Ich war nie ein Heimweh-Kind. Im Gegenteil, wenn es irgendwie ging, verbrachte ich die Wochenenden meiner Kindheit und auch so manche Schulnacht woanders. Bei Freundinnen ein paar Dörfer weiter, bei Verwandten in Detmold und Berlin, auf Freizeiten der katholischen Jugend, Reitturnieren, Zeltplätzen. Zu Hause hieß es, Mareike sei »d. u. – dauernd unterwegs«.
