Essen und TrinkenWie Sie Tropenfrüchte mit gutem Gewissen genießen

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Alles andere als CO₂-neutral: Mango, Papaya & Co. kommen meist aus Übersee, aber es gibt Alternativen
Alles andere als CO₂-neutral: Mango, Papaya & Co. kommen meist aus Übersee, aber es gibt Alternativen GettyImages/Elena Noviello

Mangos, Papayas und Maracujas haben lange Transportwege hinter sich und sind deshalb schlecht fürs Klima. Sollten wir auf diese Früchte lieber verzichten? Unsere Autorin suchte nach Antworten, sprach mit Experten und fand heraus: Regionalität ist nicht alles. 

Von Maria Sprenger

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Eine Mango, leuchtend gelb, saftig, süß. Ein erfrischendes Stück reife Ananas. Papaya, die nahezu auf der Zunge schmilzt. Südfrüchte schmecken nach Karibik-Urlaub. Aber nicht nur die echte Fernreise bereitet aus ökologischen Gründen ein schlechtes Gewissen, sondern auch beim Genuss von Tropenfrüchten machen sich in mir Zweifel breit. Denn dass lange Transportwege von Lebensmitteln die Umwelt schädigen, ist klar. Gibt es eine Lösung?

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