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Sean Sherman wird oft nach dem Geschmack seiner Kindheit gefragt. Am Rande der Buffets, die er zubereitet, der Vorträge, die er hält, in Signierstunden und kürzlich auf der Straße in Minneapolis, der Stadt, in der er wohnt, als ihn eine Frau erkannte, die ihn im Fernsehen gesehen hatte. In dieser Frage, sagt Sherman, stecke immer auch eine Erwartung: »Als müsste ich von Bisons erzählen, die ich mit Pfeil und Bogen gejagt habe!«
