Essen und TrinkenWas eine praktische Küche ausmacht

Lesezeit: 5 Min.

Foto: Getty Images

Laufwege verkürzen, die richtigen Materialien wählen und die Arbeitsfläche bewusst gestalten – drei Profis erklären in Teil 1 unseres Specials, wie man die perfekte Küche plant und wie auch bestehende Küchen schnell praktischer werden.

Interviews: Maria Sprenger

SZ-Magazin: Was macht für Sie eine praktische Küche aus? 
Susanne DeOcampo-Herrmann: Kurze Laufwege! Bestenfalls ist alles, was ich zum Kochen brauche, nur eine Handbewegung entfernt. Außerdem sollte von den Oberflächen bis zu den Lampen und Geräten alles einfach sauber zu halten sein. 
Friederike Krech: Für mich persönlich müssen die Abläufe im Alltag stimmen. Wenn ich vom Einkaufen komme, brauche ich eine Fläche zum Abstellen. Der Kühlschrank und der Platz für die Trockenvorräte sollten nah beieinander sein, damit ich nicht kreuz und quer durch die Küche laufen muss, um alles zu Verräumen. Und die Tür vom Kühlschrank sollte keine anderen Schränke verdecken, an die ich ranmuss. 
Patrick Florea: Für mich ist eine praktische Küche eine, in der ich alles unterbekomme und wo die Laufwege kurz sind. Eine zu kleine Küche, in der nicht alles Platz hat, kann nie praktisch sein. Dafür würde ich beim Planen im Zweifel eher was vom Wohnzimmer abknapsen.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: