Essen und TrinkenHarte Schale, guter Kern

Lesezeit: 10 Min.

Foto: Getty Images/MirageC

Nüsse sind klein und ungemein gesund. Aber welche Sorte enthält besonders viel Omega 3-Fettsäuren, und welche ist die ideale Proteinquelle? Was sollte man beim Einkauf und der Lagerung beachten, und von welchen Nüssen maximal zwei Stück am Tag essen? Ein knackiger Guide von Cashewkern bis Walnuss.

Von Sandra Michel

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Schon die Frage, was eine Nuss ist, hat es in sich: Walnüsse und Haselnüsse gehören zu den Nussfrüchten, Mandeln und Cashews zu den Steinfrüchten, Erdnüsse sind Hülsenfrüchte und mit Soja verwandt, Paranüsse stammen aus den Kapselfrüchten eines südamerikanischen Regenwaldbaumes. Der Einfachheit halber spricht man übergreifend von Nüssen, weil sie ähnlich verwendet werden und ihre gesundheitlichen Vorteile vergleichbar sind: Sie liefern wertvolle Fette, Eiweiße und Mikronährstoffe in konzentrierter Form, etwa Vitamine aus dem B-Komplex und reichlich Vitamin E. Für Allergiker interessant: Nicht alle Schalenfrüchte sind gleich allergen. Wer zum Beispiel auf Walnüsse oder Haselnüsse reagiert, verträgt möglicherweise andere Nussarten. Um nicht komplett auf die Lebensmittelgruppe verzichten zu müssen, ist es sinnvoll, sich von einer Ernährungsfachkraft beraten zu lassen, wie der Deutscher Allergie- und Asthmabund empfiehlt. So kann man herausfinden, welche Nüsse oder Kerne man essen darf. 

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