Essen und Trinken»Viele Barbecue-Saucen haben einen abartig hohen Zuckeranteil«

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Draußen lässt es sich das Grillgut doch noch am schönsten verputzen.
Draußen lässt es sich das Grillgut doch noch am schönsten verputzen. Foto: Getty Images/Maya Karkalicheva

Welche Marinade eignet sich für welche Art Fleisch oder Gemüse? Soll man ein Steak vor oder nach dem Braten salzen? Der Grillmeister Stephan Beck erklärt, warum Ananassaft ein Zaubermittel für Grillsaucen ist, er verrät seinen Geheimtipp für Schweinefleisch und wie er persönlich ein perfektes Grillsteak zubereitet.

Interview: Maria Sprenger

SZ-Magazin: Wenn ich mein Steak vor dem Grillen mit Öl, Salz und Pfeffer einreibe, habe ich es dann schon mariniert?
Stephan Beck: Das wäre eher ein sogenannter Rub, auch Trockenmarinade genannt. Dafür reibt man sein Grillgut zum Beispiel mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauch und Chili ein. Eine klassische Marinade ist flüssig.

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