Essen und Trinken: das Rezept»Ein guter Lebkuchen braucht Honig. Und Zeit«

Lesezeit: 6 Min.

Foto: Lebzelterei Pirker

Wie schon ihre Vorfahren ist die Österreicherin Katharina Pirker Lebzelterin. Hier verrät sie, worauf es beim Backen ankommt, wie der helle Zuckerguss entsteht und wie hart gewordene Lebkuchen-Häuser ein zweites Leben bekommen.

Interview von Dela Kienle

SZ-Magazin: Schon Ihre Ur-Ur-Großeltern haben Lebkuchen gebacken. Sie sind mit dem Gebäck aufgewachsen, und Ihr Familienbetrieb Pirker stellt heute mehr als 80 verschiedene Sorten her. Schmecken Ihnen Lebkuchen überhaupt noch?
Katharina Pirker: Na freilich! Es glaubt uns ja niemand, aber wenn mein Mann und ich mal vom Urlaub zurückkommen, schneiden wir uns am Abend erst mal Lebkuchen auf. Dann sind wir wieder richtig zu Hause.

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