Essen und Trinken»Nordmanntanne? Passt gut zu scharfen Aromen«

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Dieser Braten sieht nur aus wie ein Zapfen. Julia Georgallis kocht aber tatsächlich mit Bestandteilen des Christbaums und hat darüber das Kochbuch geschrieben »How to eat your Christmas tree«, das auf Deutsch im Verlag Ars Vivendi erschienen ist.
Dieser Braten sieht nur aus wie ein Zapfen. Julia Georgallis kocht aber tatsächlich mit Bestandteilen des Christbaums und hat darüber das Kochbuch geschrieben »How to eat your Christmas tree«, das auf Deutsch im Verlag Ars Vivendi erschienen ist. Foto: Getty Images

50 Millionen Christbäume werden nach Weihnachten allein in Deutschland, den USA und England entsorgt. Dabei kann man die meisten von ihnen clever weiterverwerten: Die britische Köchin Julia Georgallis zeigt, wie das aussehen kann.

Interview: Marie Abel

SZ-Magazin: Was gab es bei Ihnen traditionell an Weihnachten, bevor Sie beschlossen, Ihren Weihnachtsbaum zu essen?
Julia Georgallis: Die Idee des Kochbuchs ist, dass der Baum gegessen wird, wenn er traditionell am 6. Januar abgenommen wird. Ich esse an Weihnachten also keinen Weihnachtsbaum. Bei uns Zuhause gibt es fast immer Truthahn. Weil ich Vegetarierin bin, esse ich aber nur die Beilagen, also das Gemüse und die Bratensoße.

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