Essen und Trinken»Fisch ist wesentlich vielseitiger als Fleisch«

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Zu ihrem Rotbarsch mit Kartoffelstampf isst Nathalie Gideon am liebsten einen frischen Gurkensalat.
Zu ihrem Rotbarsch mit Kartoffelstampf isst Nathalie Gideon am liebsten einen frischen Gurkensalat. Foto: United Scene PPSF GmbH

Fisch ist gesund – und kostet seinen Preis. Gerade deshalb ist die richtige Zubereitung entscheidend. Wie brät man ein Filet auf den Punkt? Wie gelingt Fisch unkompliziert im Backofen? Die Fischhändlerin Nathalie Gideon über einfaches Kochen mit Kabeljau, Forelle und Co.

Interview: Mareike Nieberding

SZ-Magazin: Die Deutschen essen 52 Kilo Fleisch im Jahr, aber nur 14 Kilo Fisch. Woran liegt das?
Nathalie Gideon: Ich glaube, es gibt eine Urangst vor der Gräte. Es soll schon mal jemand an einer Gräte erstickt sein, deshalb denken die Menschen, wenn ich eine Gräte verschlucke, falle ich auf der Stelle tot um. Dabei ist ein Filet sowieso ohne Gräten, und wenn ich den Fisch im Ganzen essen will, muss ich nur wissen, wo die Gräten sitzen, dann ist das überhaupt kein Problem. Verschluckt man doch mal eine, isst man ein gutes Stück Schwarzbrot hinterher, und schon ist sie weg.

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