Essen und TrinkenRein pflanzlich

Aus Heft 29/23
Ihr Name geht wohl auf eine mittelalterliche Sage zurück, die Pflanze soll sich mit der Bitte, nicht vergessen zu werden, an Gott persönlich gewandt haben:  Vergissmeinnicht ( Myosotis discolor ) – Blätter, Blüten und Stängel essbar (nur bei übermäßigem Verzehr giftig); dazu Gänseblümchen ( Bellis perennis ) – Blüten und Blätter essbar; Löwenzahn ( Taraxum officinale ) – Blüten und Blätter essbar; Bärlauch ( Allium ursinum ) – Blüten und Blätter essbar, (Achtung: Verwechslungsgefahr mit dem giftigen Maiglöckchen,  Convallaria majalis !); Schnittlauch ( Allium schoenoprasum ) – alle Teile essbar.
Ihr Name geht wohl auf eine mittelalterliche Sage zurück, die Pflanze soll sich mit der Bitte, nicht vergessen zu werden, an Gott persönlich gewandt haben: Vergissmeinnicht (Myosotis discolor) – Blätter, Blüten und Stängel essbar (nur bei übermäßigem Verzehr giftig); dazu Gänseblümchen (Bellis perennis) – Blüten und Blätter essbar; Löwenzahn (Taraxum officinale) – Blüten und Blätter essbar; Bärlauch (Allium ursinum) – Blüten und Blätter essbar, (Achtung: Verwechslungsgefahr mit dem giftigen Maiglöckchen, Convallaria majalis!); Schnittlauch (Allium schoenoprasum) – alle Teile essbar. Studio Likeness

Was blüht uns heute zum Abendessen? Diese Blumen sind nicht nur schön anzuschauen, sondern auch lecker – wie diese Rezepte beweisen. Worauf Sie beim Verzehr unbedingt achten sollten, steht unter den Blumenfotos.

Fotos: Studio Likeness Blumenstyling: Sarah Beckhoff Produktion: Anna Sullivan

Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für1 Kornblumen-Vinaigrette

Zutaten

    • 2 EL Essig
    • Salz, Pfeffer
    • 2 TL Dijonsenf (mittelscharf)
    • 2 TL Honig oder Quittengelee
    • 5 EL Olivenöl
    • 2 -3 Kornblumenblüten (Blütenblätter)
    • 2 -3 Margeritenblüten

Zubereitung

  1. In einer Schüssel Essig, Gewürze, Senf und Honig/Gelee verrühren, dann das Öl langsam unterrühren. Blütenblätter in die Vinaigrette zupfen, alles noch mal umrühren.

Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für1 Jemenitischer Waldwiesenaufstrich

Zutaten

    • 8 grüne Chili- oder Jalapeño-Schoten
    • 12 Bärlauchblätter (oder ½ Knoblauchzehe)
    • 1 kleine Handvoll Löwenzahnblütenblätter
    • 1 Handvoll Gänseblümchen (nicht die Blätter)
    • 1 Handvoll gezupfte Schnittlauchblüten
    • 1 TL Salz
    • 1 TL Kardamompulver
    • 1 TL Kreuzkümmelpulver
    • 1 EL Koriandersamen (gemahlen)
    • 1 Bio-Limette
    • 175 ml Olivenöl

Zubereitung

  1. Chilis waschen, putzen, halbieren, entkernen und grob hacken. Bärlauchblätter und Blumenblättchen waschen, trocken schütteln und hacken. Zu den Chilis geben, salzen. Kardamom, Kreuzkümmel und Koriandersamen hinzufügen. Die Limette heiß waschen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Zur Chili-Blüten-Mischung geben, alles verrühren, dann das Olivenöl vorsichtig darüberträufeln.

Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für1 Tomaten-Kartoffel-Allium-Salat

Zutaten

    • 750 g Kartoffeln
    • Salz, Pfeffer
    • 400 g reife Tomaten
    • 6 EL Weißweinessig
    • 8 EL Olivenöl extra
    • je 4 Stängel Basilikum und Minze
    • 2 Handvoll gezupfte Allium- bzw. Schnittlauchblüten

Zubereitung

  1. Die geschälten Kartoffeln 2 cm groß würfeln und in Salzwasser gar kochen. Die Tomaten in kleine Stücke schneiden. Die Kartoffelwürfel in einer Schüssel mit Essig und Öl, gezupftem Basilikum und gezupfter Minze vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Zuletzt Tomaten und Schnittlauchblüten vorsichtig untermischen.

Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für1 Holunderwolken

Zutaten

    • 150 g Mehl
    • 200 helles Bier (bzw. Weißwein oder Milch)
    • Salz
    • 2 Eier
    • 1 EL Zitronensaft
    • 2 EL Zucker
    • 2 große Handvoll Holunderblüten
    • 500 g/ml Butterschmalz oder neutrales Öl zum Ausbacken
    • 100 g Zucker
    • 1 TL Zimt

Zubereitung

  1. In einer Schüssel Mehl und Bier mit einer Prise Salz verquirlen. Die Eier aufschlagen, dabei Eigelb und Eiweiß trennen. Eigelb mit Zitronensaft unter den Teig rühren. Eiweiß mit 2 EL Zucker steif schlagen, dann unter den Teig ziehen. Nicht zu große Holunderblüten auswählen oder größere Dolden etwas kleiner zupfen, waschen und trocken schütteln. Schmalz oder Öl in einem kleinen Topf mit hohem Rand erhitzen. Sobald ein Teigtropfen im Fett beginnt zu sprudeln, ist das Fett heiß genug. Die Dolden am Stiel festhalten, in den Teig tauchen, abtropfen lassen, dann im heißen Fett goldbraun backen, auf Küchenpapier abtropfen lassen, mit Zucker und Zimt bestreut noch heiß servieren. Erdbeeren passen gut dazu.

Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für4 Personen

Zutaten

    • 3 -4 Handvoll Löwenzahn, Wiesenkerbel, Giersch
    • 3 Eier
    • 3 EL Sonnenblumenkerne
    • Salz, Pfeffer
    • 2 Scheiben Weißbrot
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
    • 2 EL Zitronensaft
    • 1 TL Zitronen- oder Quittengelee
    • 5 EL Olivenöl

Zubereitung

  1. Die Wildkräuter waschen, trocken schütteln und in mundgerechte Stücke zupfen. Die Blütenblätter abzupfen, alles in eine Salatschüssel geben. Die Eier hart kochen, pellen und vierteln. In einer Pfanne die Sonnenblumenkerne ohne Öl unter Rühren goldbraun rösten. Die Kerne aus der Pfanne nehmen, leicht salzen. Weißbrot in kleine Stücke brechen und mit Olivenöl und der ungeschälten, leicht gepressten Knoblauchzehe in der Pfanne goldbraun rösten. Croûtons auf Küchenpapier abtropfen lassen. Für die Vinaigrette Zitronensaft und Zitronen- oder Quittengelee mit Salz und Pfeffer verrühren, dann das Olivenöl unterrühren und mit den Wildkräutern und Blüten vermischen. Den Salat auf 2 Teller verteilen, die Eier daraufgeben und mit Sonnenblumenkernen und Weißbrot-Croûtons bestreut servieren.

Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für1 Gegrillte Maiskolben mit Kapuzinerkresse-Pesto

Zutaten

    • 1 -2 Bio-Limetten
    • 100 g Allgäuer Bergkäse
    • 4 frische Maiskolben
    • 4 EL Mayonnaise oder Butter
    • grobe Chiliflocken
  • Für das Pesto

    • 50 g Kapuzinerkresseblätter (ca. 2 Handvoll für 4 Pers.)
    • 1 kleine Knoblauchzehe
    • ½ TL Salz
    • 150 ml Rapsöl oder Haselnussöl
    • 3 EL Haselnussmus (oder geröstete Haselnüsse)
    • ein paar extra Kapuzinerkresseblüten und -blätter (zum Servieren)

Zubereitung

  1. Limetten waschen, trocknen und achteln. Den Käse grob raspeln. Für das Pesto beide Zutaten miteinander fein pürieren (hier wird Pesto und geraspelter Käse getrennt gereicht, falls man das Pesto wie ein klassisches Pesto verwenden möchte, einfach zusätzlich 50 g Käse untermixen). Die Maiskolben auf dem Grill bei mittlerer bis großer Hitze etwa 10 Minuten von allen Seiten grillen, am besten zugedeckt. Die Maiskolben mit Limetten, Mayonnaise, Chiliflocken, geriebenem Käse und Kapuzinerkresse-Pesto anrichten und mit Blüten und Blättern garniert servieren.

Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für1 Ofenknollen mit Dahlienblüten

Zutaten

    • 300 g junge Dahlienknollen
    • 300 g Prärielilienzwiebeln
    • 4 EL Olivenöl
    • 3 EL Zitronensaft
    • Salz, Pfeffer
    • 1 Knoblauchblüte
    • 2 Fencheldolden
    • 2 -3 Dahlienblüten

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Die Dahlienknollen schälen und die Prärielilienzwiebeln waschen, längs halbieren und mit 3 EL Olivenöl und 2 EL Zitronensaft in einer Schüssel mischen. Salzen und pfeffern. Die gepresste Knoblauchblüte dazugeben, alles auf einem Blech im Ofen etwa 25 Minuten weich garen, dabei zwischendurch umdrehen (je nach Größe der Knollen und Zwiebeln kann die Garzeit variieren). Blüten und unreife Samen von den Fencheldolden abstreifen, grob hacken, Die Blütenblättchen von den Dahlienblüten abzupfen. Beides mischen, mit etwas Olivenöl und Zitronensaft marinieren, über die fertigen Knollen und Zwiebeln streuen.

Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für1 Snack-Sträußchen mit Sahnesauce

Zutaten

    • 2 EL Schlagsahne
    • 2 EL Joghurt
    • ½ Zitrone (Saft) oder 1 TL heller Essig (für 4. Pers.)
    • 3 Msp. Selleriesalz, Pfeffer
    • Paprikapulver scharf oder edelsüß (nach Belieben)
    • Blütenblätter von Borretsch, Thymian, Opal-Basilikum, Ringelblume, Katzenminze, Cosmea

Zubereitung

  1. Sahne, Joghurt, Zitronensaft und Gewürze in einer Schüssel verrühren. Blütenblätter in die Sahnesauce dippen und genießen.

Schwierigkeit
mittelschwer
Menge
für1 Melone mit Sommerblütenblättern

Zutaten

    • 1 Netzmelone (oder 1 kg Pfirsiche für 4 Pers.)
    • 2 EL grüne Pistazienkerne
    • Nuss- oder Olivenöl zum Beträufeln
    • 2 Handvoll Sommerblütenblätter
    • Pfeffer
    • ¼ Zitrone (Saft)

Zubereitung

  1. Die Netzmelone (oder die ungeschälten Pfirsiche) in Spalten schneiden. Die Melone schälen und auf 4 Teller verteilen. Die Pistazienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Die Melonenspalten (oder Pfirsichspalten) mit etwas Nuss- oder Olivenöl beträufeln. Dann die Pistazienkerne und die gezupften Sommerblütenblätter großzügig darüberstreuen. Leicht pfeffern und mit etwas Zitronensaft bespritzen. Dazu passt eine kleine Burrata oder Röstbrot.

Allium heißen alle Laucharten der Gattung Zwiebelgewächse, natürlich größtenteils tellertauglich:  Zierlauch ( Allium nevskianum ) – alle Teile essbar (Hautreizungen und Allergien möglich); Riesen-Lauch ( Allium giganteum ) – alle Teile essbar; Schnittlauch, auch Graslauch genannt ( Allium schoenoprasum ) – alle Teile essbar; Sizilianischer Honiglauch ( Allium siculum ) – alle Teile essbar; Knoblauch ( Allium sativum ) – Knollen und Blüten essbar.
Allium heißen alle Laucharten der Gattung Zwiebelgewächse, natürlich größtenteils tellertauglich: Zierlauch (Allium nevskianum) – alle Teile essbar (Hautreizungen und Allergien möglich); Riesen-Lauch (Allium giganteum) – alle Teile essbar; Schnittlauch, auch Graslauch genannt (Allium schoenoprasum) – alle Teile essbar; Sizilianischer Honiglauch (Allium siculum) – alle Teile essbar; Knoblauch (Allium sativum) – Knollen und Blüten essbar. Studio Likeness
Die weißen Blütendolden muss man nicht erst zu Sirup verarbeiten, man kann sie auch frisch essen:  Holunder ( Sambucus nigra ) – nur Blüten (roh) und Beeren (gekocht) essbar, Stängel und Blätter leicht giftig.
Die weißen Blütendolden muss man nicht erst zu Sirup verarbeiten, man kann sie auch frisch essen: Holunder (Sambucus nigra) – nur Blüten (roh) und Beeren (gekocht) essbar, Stängel und Blätter leicht giftig. Studio Likeness
Ein paneuropäisches Gewächs, das auch in Russland und Aserbaidschan zu finden ist:  Kornblume ( Centaurea cyanus ) – herausgezupfte Kleinblüten essbar; dazu Magerwiesen-Margerite, auch nur Margerite genannt ( Leucanthemum vulgare ) –Blütenknospen, Blüten und junge Blätter essbar.
Ein paneuropäisches Gewächs, das auch in Russland und Aserbaidschan zu finden ist: Kornblume (Centaurea cyanus) – herausgezupfte Kleinblüten essbar; dazu Magerwiesen-Margerite, auch nur Margerite genannt (Leucanthemum vulgare) –Blütenknospen, Blüten und junge Blätter essbar. Studio Likeness
Auch als Gewürz- oder Heilpflanze in ganz Mitteleuropa beheimatet:  Borretsch ( Borago officinalis ) – Blüten essbar; dazu Thymian ( Thymus vulgaris ) – Blüten und Blätter essbar; Opal-Basilikum, auch Rotes oder Schwarzes Basilikum genannt ( Ocimum basilicum var. purpureum ) – Blüten und Blätter essbar; Calendula, auch Ringelblume genannt ( Calendula officinalis ) – ganze Blüten essbar; Cosmea, auch Schmuckkörbchen genannt ( Cosmos bipinnatus ) – Blüten essbar; Echte Katzenminze, auch Katzenmelisse genannt ( Nepeta cataria ) – Blüten essbar.
Auch als Gewürz- oder Heilpflanze in ganz Mitteleuropa beheimatet: Borretsch (Borago officinalis) – Blüten essbar; dazu Thymian (Thymus vulgaris) – Blüten und Blätter essbar; Opal-Basilikum, auch Rotes oder Schwarzes Basilikum genannt (Ocimum basilicum var. purpureum) – Blüten und Blätter essbar; Calendula, auch Ringelblume genannt (Calendula officinalis) – ganze Blüten essbar; Cosmea, auch Schmuckkörbchen genannt (Cosmos bipinnatus) – Blüten essbar; Echte Katzenminze, auch Katzenmelisse genannt (Nepeta cataria) – Blüten essbar. Studio Likeness
So bunt können Zwiebel, Fenchel und Knoblauch aussehen:  Garten-Dahlie ( Dahlia x hortensis ) – Blüten und Knollen (gekocht) essbar, Blätter als Salat verwendbar; Prärielilienzwiebel, auch Indianerkartoffel genannt ( Camassia quamash ) – Blüten essbar, Zwiebeln (gekocht, getrocknet, auch roh) essbar; Indianernessel, auch Goldmelisse, auch Scharlach-Monarde genannt ( Monarda didyma ) – Blüten essbar, Blätter (roh oder gekocht) essbar; Wilde Karde, auch Kardendistel genannt ( Dipsacus fullonum ) – Blätter, Blattstiele und Wurzeln (alles nur gekocht) essbar; Fenchel ( Foeniculum vulgare ): Blüten (frisch und getrocknet) essbar; Knoblauch ( Allium sativum ) – Blüten und Knollen essbar.
So bunt können Zwiebel, Fenchel und Knoblauch aussehen: Garten-Dahlie (Dahlia x hortensis) – Blüten und Knollen (gekocht) essbar, Blätter als Salat verwendbar; Prärielilienzwiebel, auch Indianerkartoffel genannt (Camassia quamash) – Blüten essbar, Zwiebeln (gekocht, getrocknet, auch roh) essbar; Indianernessel, auch Goldmelisse, auch Scharlach-Monarde genannt (Monarda didyma) – Blüten essbar, Blätter (roh oder gekocht) essbar; Wilde Karde, auch Kardendistel genannt (Dipsacus fullonum) – Blätter, Blattstiele und Wurzeln (alles nur gekocht) essbar; Fenchel (Foeniculum vulgare): Blüten (frisch und getrocknet) essbar; Knoblauch (Allium sativum) – Blüten und Knollen essbar. Studio Likeness
Gilt auch als heimische Heilpflanze:  Gelbdolde  (Smyrnium olusatrum)  – Blätter und junge Triebe essbar; dazu Hirtentäschel, auch Hirtentäschelkraut genannt  (Capsella bursa- pastoris)  – Blüten, Knospen, Triebe und Blätter essbar; Apfel  (Malus)  – Blüten essbar; Tulpen  (Tulipa gesneriana)  – nur Blütenblätter aus Bio-Anbau essbar; Wiesenkerbel  (Anthriscus sylvestris)  – alle Teile essbar (Achtung: Verwechslungsgefahr mit dem sehr giftigen Gefleckten Schierling,  Conium maculatum!) ; Kirsche ( Prunus avium)  – Blüten essbar.
Gilt auch als heimische Heilpflanze: Gelbdolde (Smyrnium olusatrum) – Blätter und junge Triebe essbar; dazu Hirtentäschel, auch Hirtentäschelkraut genannt (Capsella bursa- pastoris) – Blüten, Knospen, Triebe und Blätter essbar; Apfel (Malus) – Blüten essbar; Tulpen (Tulipa gesneriana) – nur Blütenblätter aus Bio-Anbau essbar; Wiesenkerbel (Anthriscus sylvestris) – alle Teile essbar (Achtung: Verwechslungsgefahr mit dem sehr giftigen Gefleckten Schierling, Conium maculatum!); Kirsche (Prunus avium) – Blüten essbar. Studio Likeness
Die Blüten der Taglilie blühen nur einen einzigen Tag lang:  Taglilie ( Hemerocallis ) – Blüten und Knospen essbar; dazu Walderdbeere ( Fragaria vesc a) – Blätter, Blüten und Beeren essbar; Kapuzinerkresse ( Tropaeolum majus ) – Blüten und Blätter essbar; Kürbis ( Cucurbita pepo ) – Blüten essbar; Brombeere ( Rubus fruticosus ) – Blüten, Blätter und Beeren essbar.
Die Blüten der Taglilie blühen nur einen einzigen Tag lang: Taglilie (Hemerocallis) – Blüten und Knospen essbar; dazu Walderdbeere (Fragaria vesca) – Blätter, Blüten und Beeren essbar; Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) – Blüten und Blätter essbar; Kürbis (Cucurbita pepo) – Blüten essbar; Brombeere (Rubus fruticosus) – Blüten, Blätter und Beeren essbar. Ikebana-Schale: raawii
Blüht ab Juli vor allem südlich der Alpen und im westlichen Mittelmeerraum:  Trichtermalve, auch Sommermalve genannt ( Malope trifida ) – alle Teile essbar; dazu Gelbe Schafgarbe, auch Filzige Schafgarbe genannt ( Achillea tomentosa ) – Blüten essbar; Frauenmantel ( Alchemilla vulgari s) – Blüten und junge Blätter essbar; Knautie, auch Witwen- oder Knopfblume genannt ( Knautia ) – Blüten, Knospen, Blätter essbar; Zierlauch ( Allium nevskianum ) – alle Teile essbar; Großblütige Königskerze ( Verbascum densiflorum ) – Blüten essbar; Färberdistel, auch Falscher Safran genannt ( Carthamus tinctorius ) – Blüten essbar.
Blüht ab Juli vor allem südlich der Alpen und im westlichen Mittelmeerraum: Trichtermalve, auch Sommermalve genannt (Malope trifida) – alle Teile essbar; dazu Gelbe Schafgarbe, auch Filzige Schafgarbe genannt (Achillea tomentosa) – Blüten essbar; Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) – Blüten und junge Blätter essbar; Knautie, auch Witwen- oder Knopfblume genannt (Knautia) – Blüten, Knospen, Blätter essbar; Zierlauch (Allium nevskianum) – alle Teile essbar; Großblütige Königskerze (Verbascum densiflorum) – Blüten essbar; Färberdistel, auch Falscher Safran genannt (Carthamus tinctorius) – Blüten essbar. Credits: Kopenhagen Vase: Pokal 1985, 57 x 32 cm, Johanna Schweizer, courtesy Brutto Gusto, Berlin; Stoff Hintergrund: Ulrike Halmschlager; Blumen von Der Blumenstand
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